Wenn ein Traum zerstört


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Wenn wir über einen konkreten Menschen sprechen, dann wird das Niveau des Traumes durch die Quantität der Energetik bestimmt.  Es gibt Menschen, die sich "bei Verstand", und es gibt Menschen, die sich in der Gesellschaft befinden. Wo liegt hierbei der Unterschied? Diejenigen, die sich "bei Verstand" befinden sind vielmehr Träumer, sie leben in Illusionen,  in Gedankenformen, sie leben das, was ihr Interesse erfindet. In der Regel können solche Menschen Unmengen Zeit, losgelöst von dem realen Leben, in sozialen Netzwerken verbringen. Alles was sie haben ist der Traum, das ist was sie zerstört. der Grund dafür: Gedanken, Worte, Gefühle ist das, was unser Leben zerstört, wenn wir an diese Gedanken, Worte, Gefühle keine Handlungen anknüpfen, denn es gibt die Begrifflichkeit zweierlei Energien - Yin (der weibliche Anfang) und Yang (der männliche Anfang)

Dabei ist Yin - das Spirituelle oder das Materielle und Yang - das Schaffende oder das Handelnde. Unsere Aufgabe besteht darin ständig die Balance zwischen diesen beiden zu halten. Wenn wir zu viele Träume haben und dabei keine physischen Ergebnisse erzielen, wird unser "physikalischer" Zustand minderwertig; wir werden in Depressionen, Infantilität, Faulheit verfallen, es wird Komplikationen mit der Gesundheit geben, Wünsche werden sich nicht erfüllen und dabei wird eine Dysbalance, zwischen dem was wir denken und dem was passiert, zu vernehmen sein.

Normalerweise, damit in unserem Leben etwas passiert, müssen wir diszipliniert sein und immer auf unseren eigenen, inneren Zustand eingehen. Dann werden diese Zustände in Wissen übergehen und erst dann führt uns das Wissen zu Handlungen.

Wenn die Menge an Zuständen, Wissen und Handlungen ungefähr identisch ist, kommt es zur Realisierung. Wenn es einen Zustand und auch das Verständnis dafür was wir wollen existiert, wird die "Physik" als Werkzeug dafür dienen, dass wir handeln. Wenn diese Handlungen nicht bewusst erfolgen, dann wird uns die Energetik, für das Erschaffen dessen was wir uns wünschen, genommen.

Der Traum ist eine Strategie. Die Wünsche sind Handlungen, die wir in der Lage sind hier und jetzt zu erfüllen. Wünsche sind, wenn wir einen Tee trinken, einen Freund treffen oder einen Film sehen wollen. Ein Traum ist, wenn wir unser Leben maßgeblich verändern wollen.

Damit ein Traum erfüllbar ist, braucht es zweierlei Dinge. Das erste: wir müssen einen Menschen darstellen, der auf sein inneres Gefühl hört. Zweitens: wenn wir etwas denken, sollten wir das auch umsetzen, denn wenn wir denken, heißt es, dass wir es genauso fühlen. Wenn wir es tun, dann in einem Ausmaß, in dem wir es wollen oder ein bisschen weniger. Wenn wir es mit Vergnügen tun und in der Lage sind schnell umzuschalten, bekommen wir ein Werkzeug, mit dem wir unsere Wünsche erfüllen können, diese geben uns die Möglichkeit unsere Träume real werden zu lassen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die "Physik" der Menschen, die in einem übertriebenen Maß mit geistiger Tätigkeit zu tun haben, leidet. Zum Beispiel besaß Osho die Möglichkeit zu träumen, Zustände zu sehen und aus denen Schlussfolgerungen zu ziehen. Dabei war seine Gesundheit im Alter von 40 Jahren bereits zerstört. Er hatte Probleme damit, dass er seine Umwelt verurteilte und das führte zu Ereignissen, die ihm die Möglichkeiten der Kontrolle seines Lebens, nahmen. Ihm fehlte es an "Erdung"(physische Tätigkeiten) und am Sexualleben (welches die Entfaltung der Schöpfung ist). Als Ergebnis zerfiel seine Gesundheit, sein Schicksal (seine Angehörigen verließen ihn und nahmen sein ganzes Geld mit sich) und er wurde von seiner Gesellschaft verraten (er war im Gefängnis und hatte ein Einreiseverbot in andere Länder).

Worin lag der Grund? Wenn wir uns zu sehr in ein bestimmtes Extrem drängen, hören wir auf im Gleichgewicht zu sein. Wenn wir unser Yin ausbauen (Intuition, das Gefühl für das, was wir wollen), dann fällt unser Yang (Handlung und Realisation) drastisch, und andersherum.  
Alles im Universum funktioniert nach dem Gesetz der Dualität, welches vor unserer Entwicklung festgelegt wurde. Wir haben das Gleichgewicht zu halten, also ständig zwischen den beiden Extrem zu wechseln. Wenn unser Organismus zu viel Kalium besitzt, werden wir ein hervorragendes Durchblutungssystem haben, gleichermaßen werden wir Probleme mit den Knochen bekommen. Kalium verdrängt Calcium, was zur Zerstörung des Knochengewebes führt. Wenn wir allerdings zu viel Calcium im Organismus haben, werden wir extrem feste Knochen haben, dabei Probleme mit den Gefäßen. Das bedeutet: was wir brauchen, ist dass sich im Leben alles im Gleichgewicht befindet.

aus Seminaren A. Palienko

aus dem Buch "Für immer glücklich"

Kontakt

Oksana Trautmann
August-Bebel-Str. 4, 98544 Zella-Mehlis
Tel.: 0176 57896944
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Letzte Änderung: Bücher und Videos (30.10.2018, 00:05:39)
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