Sieben Regeln, die das Leben verändern


Erste Regel: Die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber

Das ist sowohl die erste, als auch die wichtigste Regel, von der die Möglichkeit, für die Erfüllung aller weiteren Punkte ausgeht. Wenn wir uns selbst belügen, hört alles Andere auf zu funktionieren. Das Können sich ehrlich zu gestehen, was wir fühlen, denken oder wie wir in diesem Moment handeln, ist der Ausgangspunkt von unserer Entwicklung. Wir dürfen keine Angst vor negativen Erscheinungen unserer selbst haben, wir sollten diese vielmehr zugeben. "Ja, im Augenblick bin ich wütend, ich bin beleidigt, eifersüchtig oder tierisch wütend." Indem wir derartige negative Reaktionen als solche anerkennen, entfernen wir diese aus unserem Unterbewusstsein und sie hören auf unsere Zukunft zu formen. Dabei ist es notwendig hinzuzufügen: "Ich will, dem betreffenden Sachverhalt gegenüber, ruhig und gelassen reagieren, jenseits von negativen Emotionen, aber es ist mir noch nicht möglich." Diese Formulierung hilft dabei, die Energetik der Kränkung, Wut, Eifersucht, die wir gerade empfinden, in den positiven Zustand, den wir anstreben, umzuwandeln. Dieser Prozess wird, Schritt für Schritt, allmählich vonstattengehen.
Auf diese Art und Weise, erforschen wir den Zustand, in dem wir uns befinden und befreien uns davon. Dies sollten wir auch dabei berücksichtigen, wenn wir von unseren Erfolgen und Errungenschaften berichten. Wohlmöglich haben Sie bereits festgestellt, es genügt bereits zu sagen: "Ich bin reich und erfolgreich", damit sich Umstände formen, die Sie weniger erfolgreich machen. Deswegen, wenn Sie Ihrem Umfeld von etwas Positivem berichten, erwähnen Sie ebenso auch Ihre fantastischsten und unwahrscheinlichsten Träume. Beispielsweise: "Ich habe ein schönes und teures Haus. Desweiteren hätte ich allerdings auch gern ein Landhaus mit Strandlage am Meer. " Auf diese Weise lenken Sie die Aufmerksamkeit des Zuhörers auf neue Perspektiven und erlauben dem Gegenwärtigen sich zu verfestigen und fundamental werden zu lassen und das, was Sie von sich gegeben haben wird in der Zukunft passieren.

Zweite Regel: Die Fähigkeit positive Worte zu benutzen

Damit Ihr leben besser, glückseliger und interessanter wird, ist es notwendig den Wortschatz gänzlich zu ändern. Worten, die wir täglich benutzen, ist eine bestimmte Lebenserfahrung hinterlegt. Sie rufen mit ihnen assoziierte Gefühle hervor, die wir in der Vergangenheit erlebt haben. Indem wir Worte aussprechen, aktivieren wir neuronische Beziehungen, die sich bereits gesetzten Bilder, Gefühle und Informationen. Wenn wir oft bestimmte Worte benutzen, die negative Informationen tragen, dann übersetzt unser Unterbewusstsein, welches sich auf niedere Frequenzen eingestellt hat, die negativen Erfahrungen in unsere Realität, die sich in unserem Leben als uns Unglück bringende Geschehnisse verkörpern. Um das Szenario der derzeitig stattfindenden Ereignisse umzuschreiben, müssen wir negative neuronalen Verbindungen durch positive ersetzen, dies tun wir mit Hilfe von Worten. Zum Beispiel, statt "schlecht", sagen wir "nicht gut", statt "schrecklich" - "nicht befriedigend". Das aktiviert positive neuronische Strukturen, da die Vorslibe "nicht" von unserem Gehirn nicht wahrgenommen wird und alles, was mit dem Wort "gut" in Verbindung steht, hoch frequentierte Vibrationen hervorruft, die das derzeitig erlebte Negative negieren. Es genügt, diese Angewohnheit in seinen eigenen Wortschatz zu integrieren, um das Leben allmählig zu verändern.

Dritte Regel: Die Suche nach dem Guten in Allem

Unsere Gesellschaft hat uns so erzogen, dass wir es gewohnt sind in Allem nach Nachteilen zu suchen und über Mitmenschen zu urteilen. Denken Sie daran, worüber Sie sprechen, wenn Sie sich in einer Gruppe versammelt haben. In der Regel geht es um das Ausdrücken der Unzufriedenheit allem gegenüber. Seien es die Nachbaren, die Regierung oder Vorgesetzte. Unser Organismus stellt sich auf die Energetik ein, die wir ständig benutzen, denn nimmt man einem Raucher die Zigarette weg, wird sein Körper diese verlangen, obwohl es schädlich ist. Wenn wir auf dem Niveau des Verurteilens leben, gehen wir auf niedrig frequentierte Vibrationen, die negative Ereignisse formen. Es ist notwendig zu lernen, in allen Lebenslagen und Situationen etwas schönes zu sehen, das sonnige Wetter, schönen Vogelgesang, etc. Indem man dies regelmäßig praktiziert, programmiert man das Unterbewusstsein auf Positives und das Gehirn beginnt positive Ereignisse aus der Umwelt zu beziehen.
Die, im Unterbewussten eingestellte Fähigkeit, in der Umwelt das Wunderbare zu suchen, wird Sie im Leben leiten. In einem Kaufhaus angekommen, finden Sie die, für Sie, besten Schuhe und wenn Sie auf Arbeitssuche sind, finden Sie die ihnen am meisten zusagende und am besten bezahlte Stelle. Wenn Sie gelernt haben im Leben Positives zu erkennen, werden Sie, was auch kommt verstehen, dass mit etwas Negativem auch Positives in Ihr Leben kommt. U.S. Lazareva (Autorin der Bücher "Diagnostik des Karma") hat eine Phrase formuliert: "Wenn es Ihnen heute gut geht, blicken Sie zurück. Dort, als es Ihnen schlecht ging, wurde Ihr Gutes angelegt."

Vierte Regel: Schöpferisches Denken

Nehmen Sie es sich vor, statt "Wie elend, dass es heute regnet!" zu sagen, "Ich möchte, dass die Sonne scheint!" Wenn wir etwas verneinen, zerstören wir die energetischen Bindungen, zu deren Wiederherstellung unsere eigene Energetik verbraucht wird. Bildlich gesprochen: wir kommen in einen Raum, in dem Musik spielt, die wir nicht mögen. Wir weigern uns diese zu hören, werfen alles auf den Boden, zerstören die Technik und bestreiten alles. Dann räumen wir den Raum auf, erwerben neue Apparaturen und spielen jetzt die Musik, die wir am Anfang haben wollten. Stattdessen hätten Sie gleich sagen können: "Ich möchte gern andere Musik hören" und einfach die Aufnahme wechseln. Wenn wir nach dem Prinzip "Ich möchte, dass etwas wie folgt ist" handeln und dabei wissen, welche Art von Gefühl wir davon bekommen wollen, strukturieren wir das Geschehen im Hier und Jetzt und nehmen den kürzesten Weg zum gewünschten Ziel. Lernen Sie deswegen gleich das auszusprechen, was Sie wollen und lassen Sie dabei Dinge außer Acht, die Sie nicht zufriedenstellen, dabei konzentrieren Sie sich auf den Zustand, den Sie davon gern bekommen möchten.

Fünfte Regel: Das Können, für alles dankbar zu sein, sowohl für Gutes, als auch für Schlechtes

Indem wir dankbar für etwas Gutes sind, verstärken wir dieses und wenn wir für etwas, was in unseren Augen Schlecht ist danken, wandeln wir es in positives um. Alle nicht positiven Geschehnisse sind niedrig frequentiert, Dankbarkeit ist eine hoch frequentierte Vibration. Somit, wenn wir für etwas Schlechtes danken, treten wir in keine Wechselwirkung mit dem Negativen und erlauben es ihm damit nicht, in unser Leben zu treten. Wenn wir dazu lernen, uns dankbar zu zeigen für alle Ereignisse, die uns nicht gefallen, dann realisieren wir mit der Zeit, dass über Schlechtes unweigerlich Gutes in Erscheinung tritt. Sind wir nicht bereit Positives anzunehmen (wenn wir kategorisch oder emotional abhängig von etwas sind, auf das wir setzten), wird uns die Möglichkeit geboten uns durch Unannehmlichkeiten davon zu reinigen. Das ist keineswegs Masochismus, sondern vielmehr das Verständnis dafür, dass uns eine Chance gegeben wird, das zu verinnerlichen, was uns vorher nicht möglich war zu verstehen.
Gott hat keine Unterteilungen in Gut und Böse, bei Gott ist alles sinnvoll, es ist nur wichtig, dass es an seinem Platz ist und seine Funktion erfüllt. Seraphim Sarovskiy sagte einst, dass es sehr nützlich sei, für einen gewöhnlichen, unbewussten Menschen, vor seinem Tode zwei-drei Jahre zu erkranken, denn die Seele reinige sich dadurch, dass Anforderungen, Bindungen, Verurteilungen Mitmenschen gegenüber verschwinden, womit der Erkrankte zu höher angesiedelten Vibrationsebenen gelangt. Ebenso bekommen auch wir Ungelegenheiten, die uns darauf hindeuten, wo wir unsere Haltungen überdenken sollten, nach deren Änderung wir erfolgreicher, wohlhabender und glücklicher werden können.

Sechste Regel: Das Denken und Sprechen über Menschen, als wären wir an ihrer Stelle

Wir sollten lernen, so über Menschen zu denken und zu sprechen, als würden sie dabei anwesend sein und uns zuhören. Wenn wir über ander so sprechen, wie wir es gern möchten, dass über uns gesprochen wird, wird eine enorme Menge an Energie frei, die wir verschwenden um den Unterschied zwischen unseren inneren Meinungen und dem äußeren Verhalten. In unserem Leben wird eine Leichtigkeit zu vernehmen sein dadurch, dass Inneres und Äußeres in Einklang tritt; das wie wir denken und fühlen, mit dem was wir tun und sagen. Als Ergebnis erhalten wir
die Möglichkeit harmonisch mit sich selbst und dem Umfeld zu interagieren. Die frei gewordene Energie gibt und weiterhin die Gelegenheit tiefer in uns einzusehen und zu verstehen, was es denn wirklich ist, was wir wollen und dies zu realisieren.

Siebente Regel: Die dreifaltige Empfindung

Während die vorhergehenden sechs Regeln die Basisregeln waren, mit deren Hilfe wir unser Unterbewusstsein "erzogen" haben, kann man die siebente Regel beinahe als magisch bezeichnen. Sie tritt erst in Kraft, wenn wir uns umstellen und eins werden mit sich und unserer Umwelt. Mit Hilfe der letzten Regel werden wir imstande sein, unsere Realität zu lenken und Ereignisse zu formen. Dafür ist es notwendig drei Möglichkeiten der Entfaltung des Gewünschten anzunehmen:

a) Alles wird genau so passieren, wie wir es gern möchten.
b) Alles wird ganz anders verlaufen.
c) Alles wird sich als viel besser herausstellen.

Woieso sollten wir das tun? Die Sache ist, wenn wir in Gedanken planen, bringen wir Energie, für die Realisaion des Gewünschten auf. Wenn wir nicht bereit für andere mögliche Optionen sind, dann wird unsere Energie, die die kategorische und eindeutige Eigenschaft hat, nicht imstande sein mit allen Komponenten des Prozesses zusammenzuwirken. Sie wird sich zu uns zurück begeben, in Form von Depressionen, Agressionen, Wut und Verletzung. Wenn wir allerdings bereit sind die beste, als auch die schlimmste Variante anzunehmen, dann kann passieren was will (mit dem Wissen, dass alles was vorgeht, von Gott kommt und somit zu etwas Gutem führt), wird die Energie mit allem was mit uns geschieht, in Wechselwirkung treten und das Beabsichtigte in vollem Ausmaß realisieren. Indem wir alle möglichen Varianten annehmen, nehmen wir auch die Welt so an, wie sie ist und erhalten damit das Gesetz des Gleichgewichtes. Damit bekommen wir eine große Chance unseren Wunsch zu erfüllen.
Lernen Sie dreifaltig zu denken. Es ist notwendig diese Regel einhundert Mal am Tag zu erfüllen, dabei der Sache, wie einem Spiel gegenüber zu stehen und Freude am Prozess zu erhalten. Dabei wird 70% der Zeit für alltägliche Dinge aufgewendet.
Beispielsweise stehen wir morgens auf und sagen sich: "Ich würde gern Tee trinken." und beobachten den möglichen Hergang dieser Situation.

1. Man geht in die Küche und kocht sich einen Tee.
2. Man bekommt nicht einmal die Chance Wasser zu trinken.
3. Man wird einen sehr teueren und schmackhaften Tee zu sich nehmen.

Danach gehen Sie los und kochen sich einen Tee. Indem Sie an solchartigen Kleinigkeiten üben, bringen Sie ihrem Unterbewussten bei, zu jeder Wende der Ereignisse bereit zu sein, was bedeutet, dass sie die Wahrscheinlichkeit des Gewünschten erhöhen. Weitere 20% der Zeit sollten sie täglich wichtigen Wünschen zuteilen, wie Liebe, Gesundheit, Auto, Wohnung, Arbeit all dem, dessen Realisation Sie sich wünschen. Lernen Sie sämtliche Wünsche aus dem Gesichtspunkt der Dreifaltigkeit zu betrachten! Die restlichen 10% teilen Sie dem zu, was nicht sein kann, weil es einfach niemals passieren wird. Sie nehmen es sich heraus und wünschen es sich einfach. Beispielsweise bekommen Sie eine Wohnungszuweisung auf ein Appartement im nobelsten Viertel der Statt, gewichtet mit fünf Milliarden Euro. Nehmen Sie auch gelassen die schlechtmöglichste Variante hin, dass Sie überhaupt keine Wohnung haben werden. Dazu noch die beste Möglichkeit: zusätlich zu Ihrem Appartement, werden Sie auch eine Wohnung in London und Paris haben. Auf diese Art erhöhen Sie den Umfang aller Ihrer Aussichten und erhalten die Gelegenheit einen Durchbruch in ein neues Leben zu schaffen, welches bei weitem glückseliger und wohlhabender wird als Ihr bisheriges. Aber das ist es nicht, was das Wichtigste für Sie ist! Das Wichtigste ist, dass Sie aus allem, was in Ihrem Leben passiert, Vergnügen schöpfen.  

aus dem Buch "Für immer glücklich"

Kontakt

Oksana Trautmann
August-Bebel-Str. 4, 98544 Zella-Mehlis
Tel.: 0176 57896944
Mail: oksanat69@gmx.de

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Letzte Änderung: Bücher und Videos (30.10.2018, 00:05:39)
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